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Social Media

über alles?

 

ALLES DREHT SICH UM INTERNET, SMARTPHONE UND

SOCIAL MEDIA. DER ONLINE-HANDEL UND INFLUENCER

ATTACKIEREN DIE KUNDEN PENETRANT.

DAS EMPFINDEN VIELE ALS LÄSTIG UND BEVORZUGEN 

IMMER MEHR OLD SCHOOL-PRINTMEDIEN.

 

Nicht alle wollen Online einkaufen. Gerade in

Corona-Zeiten merkt man, wie umständlich auch  

Rücksendungen sein können. Trotz Mundschutz

genießen immer mehr das Shoppen, Stöbern, Anprobieren. Man spürt das Material, sieht die Farben. Dazu kommt Beratung durch geschultes Personal und Preise, die mit dem Internet konkurrieren können.

 

Locken Sie mit Location, Auswahl und kompetenten 

Based-Service. Idealerweise mit eigenen Kunden-Parkplätzen am Haus.

NEWSLETTER SIND

ZUKUNFTSWEISEND

SOCIAL-MEDIA IST FLUCH UND SEGEN

 

Nach wie vor ist Facebook die Nr.1 unter den Plattformen

der Social-Mediaanbieter.  Allerdings reicht es für das Business nicht nur Fotos zu posten. Dilettante Posts werden nicht mit "Likes" sondern einem Shitstorm honoriert.  Nicht vergessen, dass Hater solche Auftritte lächerlich machen können und alles  was mal drin ist, bekommt man so schnell nicht wieder raus. Das Internet

vergisst nichts.

 

Kunden informieren sich im Internet. Nach Lust und Laune. Ungestört wird 24 Stunden lang geschaut, geurteilt und schlussendlich entschieden Wer nicht up-to-date ist, wird gnadenlos aussortiert. Eine zweite Chance  gibt es nicht. Ein Besuch im Ladengeschäft ganz sicher nicht. Online-Händler überlassen nichts dem Zufall. Im Gegenteil, auf jede Umsatzchance oder -nische wird reagiert. Es werden permanent neue Inhalte und Kaufanreize generiert. Wer da mit amateurhaften Auftritten dagegen halten will, befindet sich schnell auf der Verliererseite.

Internet und Social Media bieten aber auch Chancen für den örtlichen Handel. Das setzt voraus, dass dieser sich fit für die Zukunft macht. Er muss mit einem Media-M ix überraschen. Auf neuen Wegen, mit neuen Ideen, zu neuen Zielen. Stationärer Handel wird zur digitalen Spielwiese. Mehr als Kaufpreis ist beim Shopping Unterhaltung mit kompetenter Beratung wichtig. Rückgänge im Textilbereich können durch Events ausgeglichen werden, die unter den Corona-Vorgaben durchgeführt werden. Nur Ware anbieten reicht nicht mehr – die Leute wollen Spaß. Retailer müssen sich differenzierter aufstellen, abheben und einen Mehrwert bieten. Treffpunkte schaffen lautet das Zauberwort für den Handel. Das andere: Inszenierung. Händler verstehen sich mehr denn je als Gastgeber, Animateur, Berater.

 

Es gibt nicht den einen, herausragenden Trend. Die vordergründigste Aufgabe von Marketing und Werbung ist, auch im digitalen Zeitalter, Verkaufsförderung zu betreiben. Aktionen müssen einen Sinn erhalten, einen Nutzerwert besitzen, im Idealfall eine Unverzichtbarkeit. Die Werbung muss sich an Menschen wenden und sie wie Menschen aus Fleisch und Blut behandeln. Attraktives Ladenlokal, begeisterte Mitarbeiter, ansprechende Warenpräsentation reichen  nicht aus, um in Zukunft erfolgreich zu sein. Wenn es nicht klappt die Kunden zu verstehen, sie in den Mittelpunkt zu stellen, sich selber im Gespräch zu halten, verliert der Multilabel-Händler weiter an Marktanteilen.

BUY LOCAL IST

VOLL IM TREND

NEWSLETTER, ONLINE-SHOPLÖSUNGEN

IN KOMBI MIT PRINTMEDIEN SIND NICHT NUR

WEGEN CORONA IHRE BAUSTEINE FÜR DIE

ZUKÜNFTIGE WERBUNG

KAMPF UM KUNDEN IST

IN ZEITEN VON CORONA

EXISTENZIELL

Überschrift 3

ONLINEHANDEL VERLIERT AUCH AN DRIVE

 

Der Onlinehandel ist nicht das Nonplusultra. Die wenigsten verdienen damit Geld. Zalando versucht

seit vielen Jahren Gewinne zu erzielen und kann nur durch unermessliche Investorengelder das durchstehen. Ein gern totgeschwiegener Punkt

sind die Rückläufer, die enorme Kosten verursachen.

Man spricht von 50% Retouren. Das kann ein

normaler Händler nicht stemmen.

Immer mehr Onlinehändler investieren in eigene

Shops, weil sie merken, dass online bestellen an

Grenzen kommt und der Kunde mehr will.

 

Newsletter werden die Mailingaktionen der Zukunft sein. Kein Wunder, es fallen keine Druck- und Portokosten an. Auch das Geschäftsgebaren von 

Supportern muss nicht ertragen werden.    

Noch kann man allerdings auf gedruckte Mailings nicht verzichten, da viele ältere Stammkunden mit dem Internet noch nicht so versiert sind, wie die jüngeren.

 

Mit Newsletter ist man unabhängiger, viel schneller und auch absolut terminsicher. 

Problem ist, dass Sie vor Versand das Einverständnis Ihrer Kunden benötigen.

 

Adressen von Stammkunden sind erfasst. Emailadressen zumeist nicht. Wer Stammkunden direkt bewerben will, benötigt laut Datenschutzgesetz das Einverständnis des Kunden zweimal. Einmal das Einverständnis zur Erfassung seiner Kundendaten und dann noch einmal für die Zusendung von Infomaterial und Angeboten.

Wir haben dafür Lösungen, die bereits sehr erfolgreich praktiziert wurden. Gern nennen wir Ihnen auch einen

Referenzkunden. 

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